Die ruhige Hand

Die letzte Woche brachte die erwartete Stärke, besonders beeindruckend war dabei, dass der Technologieindex NASDAQ100 schon wieder zu neuen Hochs ausgebrochen ist:

Der Technologiesektor ist weiter der Ort in dem man sein muss und aus ihm heraus entstehen auch neue Bluechips für das Investment-Depot, wie ich das in -> Langfristige Investments in der kommenden technologischen Revolution <- hier auch im freien Bereich schon beschrieben habe.

Der breitere Leitindex S&P500, hat dagegen noch einen Weg zu den Hochs vor sich, der auch von einigem Widerstand im Bereich 2.820 bis 2.830 geprägt sein dürfte:

Auch hier ist das Bild aber positiv, der März könnte zu einem guten Börsenmonat werden und die Chancen sind weiter positiv, dass der S&P500 im Laufe des Jahres auch die 3.000er Marke erreicht - präferiert in der zweiten Jahreshälfte.

Im ganz großen Bild spricht aber weiter einiges für das hier in -> die erwartete Korrektur <- kommunizierte Modell, nachdem der Bullenmarkt noch viele Jahre zu Laufen hat, aber nun erst einmal eine Pause um 2019 herum einlegt und das weitere Upside zunächst begrenzt ist:

So viel zur schnellen Einordnung. Schon heute kann man aber wieder festhalten, dass es sich erneut gelohnt hat, sich in der Februar-Korrektur nicht verrückt machen zu lassen und eine ruhige Hand zu behalten.

Die Crash-Propheten sind nun auch wieder erst einmal verstummt, die kommen dann wieder aus den Löchern, wenn die Kurse wieder fallen, um sich an der Angst der Anleger zu laben und Klicks zu generieren. So funktioniert das Geschäftsmodell des "Fear-Mongering", im deutschen "Panikmache" genannt.

Wenn Sie langfristig im Markt erfolgreich sein wollen, tun Sie gut daran solche alarmistischen Quellen auszublenden und sich auf gute, wachsende Unternehmen und auf das zu konzentrieren, was der Markt tatsächlich gerade tut.

Ihr Michael Schulte (Hari)

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