Der nicht so geheimnisvolle Stillhalter und warum es am Hexensabbat zunehmend ruhiger wird



Der folgende Grundlagenartikel erschien im Premium-Bereich vor 2 Jahren im März 2017 und wurde nur marginal angepasst, um alte Links auf damalige Aktualität zu bereinigen.

Irgendwie ist der Hexensabbat - der Tag an dem einmal im Quartal gleichzeitig Optionen auf Aktien sowie Optionen und Futures auf Indizes verfallen - auch nicht mehr, was er mal war und mit dem dramatischen Titel "Hexensabbat" ausgedrückt wurde. Ich kann mich in den letzten Jahren nicht mehr an viele Termine erinnern, zu denen "Triple-Witching" die berühmten "wilden Ritte" gezeigt hat.

Mit Ruhe meine ich damit nicht das Volumen an diesen Tagen, das ist natürlich immer noch weit überdurchschnittlich hoch, ich meine die wilden, direktionalen Kursausschläge, die nach meinem subjektiven Eindruck merkbar nachgelassen haben.

Man kann natürlich nur spekulieren, warum sich das geändert hat und die OpEx (OptionsExpiration, Verfallstag) "ruhiger" wurde und die Gründe dürften vielfältig sein. Aber zumindest eine qualifizierte Spekulation, kann man begründet machen, dafür muss man aber verstehen, worum es bei der OpEx geht und vor allem wer die sogenannten "Stillhalter" sind.

Um diese "Stillhalter" ("Option Writer") und ihre Motivation, wird nämlich manchmal ein unnötiges mediales Geraune veranstaltet, dessen Sinn nach meinem Eindruck auch manchmal ist, bei Unwissenden den Eindruck eines besonderen "Experten" zu erzeugen.

Die Antwort ist nämlich keineswegs geheimnisvoll. Wenn Sie als Anleger eine Put-Option auf den DAX kaufen wollen, heisst dass ja, dass Sie das Anrecht erwerben zu einem Zeitpunkt X den DAX zu einem Preis Y zu verkaufen. Das ist die "Option", das Recht genau das zu tun und dieses Recht hat einen Preis, den Preis der Option. So einfach ist das zunächst.

Wenn Sie nun ein bischen weiter denken, stellt sich sofort die Frage, von wem Sie diese Option denn kaufen, denn Sie brauchen ja eine Gegenpartei. Bei den bei kleineren Privatanlegern bekannteren "Optionsscheinen" - die sozusagen Derivate echter Optionen sind - ist das klar, das ist die Emissionsbank, die den Optionsschein begibt und die Preise stellt.

Und genau diese Gegenpartei ist der "Stillhalter". Es ist die Partei, die diese oben beispielhaft genannte Put-Option auf den DAX "schreibt". Der Unterschied in der Begrifflichkeit - schreiben vs emittieren - kommt daher, dass Optionen völlig standardisiert sind, während bei Optionsscheinen sich der Emittent die Parameter frei nach Gusto auswählt. "Schreiben" heisst also, dass man in einer fest definierten, standardisierten Option - zB eben DAX Put 12.000 - die Rolle des Stillhalters einnimmt, der die Option begibt. Diese Rolle ist zum Emittenten des Optionsscheins ähnlich, aber nicht identisch, weil die Menge der Freiheiten was man "begibt", bei echten Optionen eben wesentlich geringer ist.

Diese Partei, der Stillhalter, hat zwangsläufig das gegenläufige Interesse zu Ihnen als Käufer der Put Option auf den DAX. Während Sie in dem Beispiel als Käufer der Option den DAX abwärts wünschen, hat der Stillhalter - die Gegenpartei - im gleichen Volumen das Interesse, den DAX oben zu halten. Und da es bei Optionen um fixe Marken geht die den Unterschied machen, kommt es dabei sehr digital auf den Kampf an, ob der DAX am Ende oberhalb oder unterhalb der für die Option relevanten Marke schliesst.

Wir halten also fest, bei klassischen Optionen zählt die fixe Marke im Sinne Hopp oder Flop am Ende, es sind alle Ausstattungsmerkmale der Option standardisiert und darüber hinaus wird der Preis der Option nicht vom Emittenten (Stillhalter) gestellt, sondern ergibt sich im freien Spiel der Marktkräfte an dafür spezialisierten Handelsplätzen (Terminbörsen), zum Beispiel der Eurex.

Wenn wir uns das vor Augen halten, wird noch unklarer, was das Gerede über die geheimnisvollen, mächtigen "Stillhalter" soll, denn am Ende stehen sich doch zwangsläufig völlig identische Volumina gegenüber. Für eine bestimmte Marke im DAX wie zum Beispiel 12.000, muss doch das Volumen, das auf einen Kurs über 12.000 hofft, identisch zu dem sein, das auf einen Kurs unter 12.000 hofft. Und das ist auch so, das Volumen ist identisch.

Der Unterschied entsteht dadurch, dass in der Vergangenheit natürlich die Stillhalter vor allem Grossadressen wie Banken waren, die also Optionen in grossen Volumina begeben haben, denen aber viele kleine (unerfahrenere) Optionskäufer entgegen standen.

Und aus diesem Ungleichgewicht entstand Macht. Denn nun stellen Sie sich mal vor, der DAX steht knapp unter 12.000, es ist noch 30 Minuten Zeit bis zum Verfall der Option und der Stillhalter ("Big Money" mit hohen Volumina in dieser Option) hat das Interesse dass der DAX knapp über 12.000 schliesst, damit die Option verfällt. Es ist klar was passiert, "Big Money" gibt dem DAX mit seiner "Feuerkraft" einen "Stups" und freut sich über einen Abschluss über 12.000.

Das genau ist, was zum "Hexensabbat" früher manchmal passiert ist, das war der ausgetragene Kampf der Beteiligten, der zu wilden Bewegungen geführt hat, gerade in den letzten Stunden.

Die besondere Macht der Stillhalter entstand also dadurch, dass diese gebündelte Interessen haben, während sich die vielen tausend einzelnen Options-Käufer ja nicht organisieren können. Es ist wie bei einer Schlacht im Prinzip gleich grosser Heere, bei denen das eine aber eine intelligente, straffe Führung hat und das andere ziellos ohne Anführer vor sich hin wuselt. Der Sieger steht schon vorher fest.

Wenn Sie nun mitgedacht haben, wird Ihnen aber schnell klar, dass die gleiche Grossbank die diese 12.000er Put Option auf den DAX geschrieben hat, diverse andere Optionen im Markt hat, die vielleicht gegenläufige Interessen generieren.

Solange alle diese Optionen in ähnlichen Volumina existieren, gleichen sich die widerstreitenden Interessen wieder aus, womit die Grossbank eben kein besonderes Richtungsinteresse hat.

Und das ist auch der Kern. Besonderes Richtungsinteresse entsteht immer bei den Marken, bei denen die Optionsvolumina stark über den Durchschnitt hinaus ragen. Diese Marken sind besonders umkämpft, wenn sich der Hexensabbat nähert.

Und nun, da wir verstanden haben was ein Stillhalter ist und warum die in der Vergangenheit etwas "machtvoller" waren - es also Sinn machte sich an deren Interessen zu orientieren - können aufmerksame Leser und fixe Denker auch sofort erahnen, was eine sinnvolle Erklärung neben anderen dafür ist, dass die OpEx zunehmend ruhiger wird.

Denn die Welt, in der Stillhalter nur Gross-Adressen waren, denen viele kleine "dumme" Anleger gegenüber standen, ist definitiv vorbei. Die Vielzahl der leistungsfähigen, elektronischen Broker die nun überall existieren, haben dazu geführt, dass auch "normale" Trader wie Sie und ich, mit "normalen" Depots das Schreiben von Optionen zu ihrer Strategie gemacht haben. In dieser Strategie lebt man dann vor allem von der Optionsprämie, wie ein Geldverleiher vom Zins.

Das Schreiben von Optionen wurde also in den letzten Jahren zunehmend demokratisiert und dieser Prozess dauert an. Damit stehen sich nicht mehr so simpel ein paar wenige riesige Stillhalter und Massen kleinere Käufer gegenüber, die "Heere" auf beiden Seiten nähern sich in ihrer Struktur an. Damit verschwindet aber auch der eine grosse Vorteil im Sinne eines gleichgerichteten Interesses, der den Stillhaltern bisher einen Vorteil im Ringen um eine Marke gewährt hat. Und so wird die OpEx ruhiger und normaler und verhält sich zunehmend wie der breite Markt auch. Nur das massiv gesteigerte Volumen, zeichnet sie immer noch aus.

Das Obige ist eine Theorie, ausdrücklich nur eine Theorie, warum sich das Verhalten des Marktes am Hexensabbat scheinbar beruhigt, was die wilden Ausschläge angeht. Aber zumindest ist es eine durchdachte Theorie.

Es spielen sicher auch andere Faktoren herein, auch die zunehmende Dominanz der Volumen der US Anleger ist sicher Thema. Die haben ihre OpEx erst Abends nach MEZ, sie dominieren den deutschen Markt aber trotzdem und beeinflussen indirekt den DAX, der der Schwanz des Hundes S&P500 ist. Und je kleiner der durchschnittliche Stillhalter im Verhältnis zum Marktvolumen des DAX wird, desto weniger ist dieser in der Lage, einen zielgerichteten Einfluss auf den Verlauf zu nehmen.

So weit ein kurzer, oberflächlicher Ausflug in die Welt des Hexensabbat und der Optionen, ich hoffe es hebt ein paar Schleier und hilft beim Verständnis. Ein grosses Geheimnis, zu dem die Stillhalter aus naheliegendem Eigeninteresse der Selbstdarstellung medial manchmal gemacht werden, ist das Geschehen an den Terminbörsen wie der Eurex definitiv nicht.

Und auch dieses Geschehen an den Terminbörsen ist eben dem Wandel des Marktes unterworfen - Regeln die am Markt vor 20 Jahren galten, müssen nicht zwingend heute noch völlig identisch gelten. Der Markt ist immer im Wandel, wie die Welt!

Ihr Michael Schulte (Hari)

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Was mich an der real existierenden EU nervt

Bald ist Europawahl, da ist es doch mal angemessen, dass ich Anspruch und Wirklichkeit der EU auf den Prüfstand stelle. Aber Vorsicht, was jetzt kommt ist bürgerlicher *Klartext*.

Normalerweise argumentiere ich ja differenziert und berücksichtige auch die Rahmenbedingungen, denn viele Dinge für die man "die EU" verantwortlich macht, beruhen nicht auf Brüsseler Versagen, sondern der Blockade der Einzelstaaten, die keinen gemeinsamen Nenner finden können und ihr Versagen dann gerne auf Brüssel abschieben.

Kurz gesagt, die Brüsseler Politik ist besser als ihr Ruf und die nationale Politik schlechter, wirklich gut kann ich beide aber nicht finden.

Ich mache es mir jetzt aber mal ganz einfach, denn ich bin ja nur ein "dummer kleiner" Wähler und besitze nicht die intellektuelle Potenz unserer weisen politischen Vertreter in der Politik von Berlin und Brüssel, die uns nun auf Plakaten anlächeln.

Denn wäre es anders, wären die ja wohl nicht in diese Positionen gekommen, oder? Schließlich geht es allen doch immer nur um das große Ganze. 😛

Ich betrachte die EU jetzt also mal ganz profan aus meinem lokalen Blickwinkel, ausdrücklich ohne den Blick auf andere Erwägungen zu weiten. Es ist ja auch legitim, denn wenn ich jemanden wähle, erwarte ich auch Lösungen. Das Lösen der Probleme ist dabei nicht mein Job, ich wurde ja nicht gewählt.

Wenn ich im Titel schreibe "Was mich an der real existierenden EU nervt", ist es mir einleitend auch noch sehr wichtig festzuhalten:

Die real existierende EU ist nicht gleich Europa!

Ich habe mir immer ein starkes, zusammenwachsendes Europa gewünscht, ein Europa das im Innenverhältnis die Unterschiede pflegt und aus der Diversität der Kulturen Stärke bezieht. Ein Europa das im Außenverhältnis - besonders im Bereich Aussenpolitik und Verteidigung - aber faktisch ein Bundesstaat ist, der Sicherheit für seine Bürger garantiert.

Mein Bild eines Europas war also immer das eines im Inneren sehr föderalen, freiheitlichen Europas der Regionen, das im Außenverhältnis aber als Block fest zusammen steht.

Die real existierende EU ist aber für mich persönlich das Gegenteil, im Außenverhältnis zerfasert und ohne Bindekraft, im Innenverhältnis aber vieles bürokratisch regulierend, das besser als Vielfalt gefördert würde. Der berühmte Krümmungsgrad der Gurken (und später Bananen) ist das klassische Beispiel, aber wirklich nur ein minimaler Einzelfall in einem Meer der Bürokratie.

Deshalb nervt mich die real existierende EU, nicht aber der Gedanke eines geeinten Europas - dieser Unterschied ist eminent wichtig!

Kommen wir nach dieser Vorrede mal zu drei Beispielen, was mich denn konkret nervt. Ausdrücklich nur Beispiele, ich kann auch 10 liefern, wenn es beliebt.

(1) Frontex - viel Blabla, wenig Ergebnis

Wer ein geeintes Europa will, in dem man sich frei und ohne Grenzen bewegen kann, muss dafür die Außengrenzen sichern. Das sieht selbst unsere Kanzlerin so, für die ansonsten Grenzen nicht mehr schützbar sind - zumindest die Deutschen nicht.

Die Bevölkerungs-Krise in Nahost und Afrika ist massiv und wird weiter eskalieren, schauen Sie mal in den weltweiten Armutsbericht hinein, der eine Projektion bis 2030 liefert. Man sieht, wie sich die ganze Welt aus eigener Kraft aus der extremen Armut heraus bewegt, bis auf Nahost und Afrika, wo kaum Fortschritt zu erkennen ist.

Die Gründe dafür sind nicht Thema dieses Artikels, haben aber außer für ahistorische Ideologen bestenfalls am Rande mit der Kolonialisierung zu tun, die gab es nämlich auch woanders und ist seit Generationen vorbei. Die Gründe sind in unterschiedlicher Form (nicht vollständig, aber doch überwiegend) hausgemacht, das sehen übrigens fortschrittliche Afrikaner ganz ähnlich. Und von ein paar "Niemand-ist-illegal-Nirgendwo-Phantasten" abgesehen, ist allen klar, dass massive Armutsströme aus dem ohne Geburtenkontrolle massiv wachsenden Afrika, Europa am Ende zerstören würden.

Wir haben es hier also mit einer absolut zentralen Herausforderung für Europa zu tun, die nicht durch Migration zu lösen ist, weil das Gesetz der großen Zahl es unmöglich macht. Ohne Grenzschutz geht es also nicht und wenn den die Staaten nicht mehr haben, muss ihn Europa haben.

Wir hatten in den letzten Jahren dazu diverse Runden in Brüssel, alle teuer und hochkarätig besetzt. Uns Bürgern wurde seitens der EU vermittelt, dass man Frontex zu einem echten Grenzschutz ausbauen würde.

Und was bekommen wir nun: .

Wir bekommen wenig. Viele Worte, viele Meetings, nichts Substantielles.

Ich sagte ja, ich bringe Beispiele und es gibt genügend andere. Aber das ist ein wunderbares Beispiel für die Unfähigkeit dieser real existierenden EU, bei den wirklich wichtigen außenpolitischen Themen, etwas auf die Reihe zu bekommen.

Das nervt!

(2) Kapitalmarkt - Teure Regulierung gegen den Bürger

Ein weiteres Beispiel. Mit Mifid 2 haben wir eine "gloriose" Finanzmarkt-Regulierung bekommen, die in der Umsetzung in der EU die wahre Schönheit von Papierbergen und Bürokratie-Wahnsinn verströmt.

So wird mir als in Finanzfragen hochqualifizierter Bürger nun zum Beispiel verwehrt, die weltweit größten, solidesten und besten US ETFs zu kaufen, weil sie irgend ein bescheuertes Infoblatt nicht haben.

Offensichtlich will man mich vor mir selber schützen, wie nett diese Gängelei. 😛 Dafür kann ich aber weiter viel riskantere Derivate kaufen, die niemand braucht. Und noch schlimmer, ich kann auch Derivate auf diese großen US ETFs kaufen, nur die ETFs selber nicht mehr.

Geht es noch Bescheuerter? Nur schwerlich.

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