Der Zombie aus der Mottenkiste

Es gibt Dinge, bei denen kann man nur verzweifeln. Da gab es doch mal die Idee der und diese Idee war keine schlechte.

Die Grundidee war eine Art "Wegesteuer" an den Finanzmärkten einzuführen, um diese zu entschleunigen und auf den Kern des volkswirtschaftlichen Sinns zurückzuführen, der Preisfindung für Assets wie Währungen, Aktien und Anleihen.

Im Zuge der Aufarbeitung der Finanzkrise kam diese Idee wieder auf, weil es ja gerade ein komplexer Wildwuchs von Derivaten war, der den Markt an den Rand des Zusammenbruchs gebracht hatte.

Dann wurde diese Idee von der europäischen Politik zerredet, von den Lobbyisten zerkaut und was schon vor 5 Jahren zurück geblieben war, war das genaue Gegenteil dessen was die Tobin-Tax wollte: Eine jämmerliche Steuer alleine auf Aktiengeschäfte wie in Frankreich nun eingeführt. Diese Steuer ist sinnfreí und schädigt das was zu fördern ist, während sie gleichzeitig Derivate unbesteuert lässt.

Aber es reicht ja nicht, dass dieser Blödsinn in Frankreich eingeführt wurde und viele seitdem um franzöische Aktien einen Bogen machen, während Großbanken wie BNP Paribas abertausende von Derivaten in den Markt kippen.

Nein, nun geistern , nach denen unser weiser Finanzminister genau diese französische "Blödsinnssteuer" auch in Deutschland einführen will - frei nach dem Motto: "Hauptsache wir machen irgendwas und beweisen Handlungsfähigkeit."

Ich weiss da nicht, ob ich lachen oder weinen soll, so absurd ist das. Der Kauf einer deutschen Aktie wird dann auch separat besteuert, der Kauf eines Derivats auf genau diese Aktie aber nicht. Die Finanzindustrie lacht sich tot und reibt sich die Hände, endlich gibt es mal einen echten Grund Derivate unters Volk zu bringen, statt dass sich die Bürger direkt am Produktivkapital der deutschen Wirtschaft beteiligen. Für mich: sinnfrei - lächerlich - absurd.

Es ist einfach schrecklich, wie der vom Ansatz her nicht falsche Gedanke von Tobin ins Gegenteil verkehrt wird. Der Grundansatz sollte Spekulation zurückdrängen und den volkswirtschaftlich wertvollen Handel mit Aktien und Anleihen damit aufwerten. Tobin war im übrigen auch klar, dass so eine Steuer nur dann Sinn macht, wenn beinahe alle in der Welt mitmachen.

Nun wird das genaue Gegenteil daraus, eine Förderung dessen, was an der Finanzkrise signifikant mitgewirkt hat. Und unsere Politik kann sagen: Jetzt haben wir es den bösen Kapitalisten aber gegeben. 😉

Am Ende wird der sowieso schwächliche Finanzplatz Deutschland weiter geschädigt und derivatives Unwesen gefördert. Bravo, von hinten durch die Brust ins Auge!

Und wissen Sie, warum mich das verzweifelt? Weil das genau so auch schon vor 5 Jahren klar war. Denn schon am 19.02.2014 habe ich hier geschrieben: -> Finanztransaktionssteuer nur auf Aktien ist grober Unfug! <-

Ich könnte heute jedes Wort wiederholen, Sie müssen nur "Schäuble" durch "Scholz" ersetzen.

Ist es nicht traurig, dass dieses Ding wie ein Zombie immer wieder aus der Mottenkiste kommt? Lesen Sie meine 5 Jahre alten Worte selbst:

Es gibt Dinge, die kann man gar nicht oft genug in einem persönlichen Kommentar aussprechen.

Vor fast exakt einem Jahr, habe ich im Artikel -> Finanztransaktionssteuer - Von Ahnungslosigkeit und Lobbyismus <- eine Wutrede auf den damaligen Vorschlag der EU zur Finanztransaktionssteuer losgelassen, in dem Geschäfte auf den volkswirtschaftlich sinnvollen Aktienhandel 10x so stark besteuert werden sollten, wie Geschäfte auf Derivate. Es macht Sinn diesen Artikel noch einmal zu lesen, denn die Argumentation ist unverändert gültig und ich werde heute diese Argumentation nicht wiederholen.

Wer jetzt aber glaubte, es würde sich etwas zum Besseren ändern, wurde getäuscht. Vielleicht kennen Sie ja den Aphorismus:

Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir: "Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!"
Und ich lächelte und war froh, und es kam schlimmer!

Genau das passiert gerade, denn nun scheinen sich Frankreich und Deutschland in einem typischen, politischen Formelkompromiss darauf verständigen zu wollen, einen der Finanztransaktionssteuer vorzunehmen, bei dem zunächst nur Aktiengeschäfte besteuert werden sollen. Und das was wirklich entschleunigt werden müsste - der Wildwuchs der Derivate - kommt dann irgendwann .... uhmmm ..... ja vielleicht ...... ein bisschen ...... später ...... wenn überhaupt.

Das ist so klar und eindeutig grober Unfug, dass selbst die Mainstream-Presse bei dem Thema sofort richtig reagiert, die Welt hatte gestern den Artikel online und das Handelsblatt schreibt zu Recht vom .

Statt meine Position also erneut zu begründen und herzuleiten - das habe ich ausführlich vor einem Jahr getan - will ich hier nur in Stichpunkten mal ein paar Fakten zusammen fassen und Konsequenzen aufzeigen.

1. Ich bin persönlich für eine sinnvolle Finanztransaktionssteuer, deren Sinn die Entschleunigung der Finanzmärkte ist und die derivativen Wildwuchs zurück zu schneiden hilft. Bei dieser Steuer darf aber nicht die Einnahmenseite im Vordergrund stehen, sondern es geht darum, die volkswirtschaftlich schädlichen oder unsinnigen - weil Risiken produzierenden - Marktbereiche unwirtschaftlicher und damit unattraktiver zu machen. Nebenbei würde eine richtig gesetzte Finanztransaktionssteuer auch das HFT Unwesen eindämmen und uns allerlei regulatorische und tatsächliche Probleme und Risiken abnehmen.

2. Der Aktienhandel ist volkswirtschaftlich sinnvoll, er dient der Finanzierung der Unternehmen. Ohne Wagniskapital über die Börse, würde es eine Tesla Motors so nicht geben und viele andere erfolgreiche Unternehmen auch nicht. Der klassische Aktienhandel hat Null und Nichts mit den Ursachen der Finanzkrise zu tun. Im Gegenteil, der volkswirtschaftlich sinnvolle Aktienhandel steht unter Attacke. Unter Attacke durch Fehlentwicklungen wie das HFT. Unter Attacke durch die Zerfaserung des Handels auf diverse unregulierte Handelsplätze (Dark Pools). Unter Attacke durch diverse derivate Produkte, mit denen der echte Aktienhandel an echten Börsen umgangen werden kann.

3. Eine Börsenumsatzsteuer nur auf den Aktienhandel, ist ein Boom-Programm für Derivate und fördert die eigenen Transaktionen noch mehr in privaten Handelsplattformen (Dark Pools) zu verstecken. Dieser Formelkompromiss schädigt damit das volkswirtschaftlich Sinnvolle und fördert den Wildwuchs weiter. Das ist für mich grober Unfug ! Ein andere Formulierung fällt mir persönlich dazu einfach nicht ein.

4. Bezahlt wird diese Form von Finanztransaktionssteuer nicht von der Grossfinanz, die ausweichen kann und wird. Bezahlt wird sie vom normalen Bürger, dessen in Zeiten der finanziellen Repression sowieso schon schwieriger Versuch der Geldanlage, weiter verteuert wird. Aber selbst Verträge, bei denen man auf den ersten Blick gar nicht daran denken würde, wie Fondsparpläne bei Lebensversicherungen, werden negativ belastet werden.

5. Wer dagegen mobil ist oder der Grossfinanz angehört, wird je nach Ausgestaltung der Regeln einfach nicht mehr Aktien handeln und dafür Derivate nutzen. Oder auf Handelsplätze ausserhalb der EU ausweichen. Oder deutsche und französische Firmen am Aktienmarkt ganz meiden, die muss man auch nicht zwingend haben, es reicht sich in den USA und Asien zu tummeln. Geschädigt wird dadurch die Fähigkeit von deutschen oder französischen Unternehmen, an der Börse Kapital aufzunehmen.

Dieser aktuelle Vorschlag, mit einer reinen Finanztransaktionssteuer auf Aktien zu beginnen, ist auf jeden Fall ein Musterbeispiel, wie aus der prinzipiell guten Idee der "Tobin-Tax", durch politische Formelkompromisse ein Monster gemacht wird. Ein Monster, das vorhandene Fehlentwicklungen fördert und die verbleibenden Inseln der volkswirtschaftlichen Sinnhaftigkeit an den Finanzmärkten mutwillig schädigt.

Ist es wirklich möglich, dass so ein offensichtlicher Blödsinn Gesetz werden wird ? Noch hoffe ich auf die Intelligenz bei den Beteiligten. Hoffentlich nicht zu Unrecht.

Ihr Michael Schulte (Hari)

*** Bitte beachten Sie bei der Nutzung der Inhalte dieses Beitrages die -> Rechtlichen Hinweise <- ! ***

Hari-Tweets

Neuer Artikel (Premium Only):
Hari Live Stream 15.02.19
https://t.co/q8BzO1dUhq

Neuer Artikel (Premium Only):
Hari Live Sonderstream 14.02.19
https://t.co/jVwL4ncOg4

Neuer Artikel (Premium Only):
Hari Live Stream 14.02.19
https://t.co/eVhf12evzC

Neuer Gastartikel (Premium Only):
Magische Linie
https://t.co/TYVS3ZGIPk

Fund managers:
- 10 yr high cash
- 10 yr high profit and macro pessimism
- 2-1/2 yr low equity allocation
- 2-1/2 yr high bond allocation
- 16 yr high dollar overvaluation
New from The Fat Pitch
https://t.co/wgI5QlENXm

Übrigens, damit das klar ist. Das sind kluge Köpfe "die Herde der Fondsmanager".

Das Problem ist die #Reflexivität, denn diese großen Adressen *sind* der Markt und wenn sie alle schon unterinvestiert und skeptisch sind, bekommt das Gegenteil die höhere Wahrscheinlichkeit.

Die Herde der Fondsmanager ist eher ein Kontraindikator, zumal diese eine starke Abweichung zur Marktperformance gar nicht lange durchhalten können/dürfen.

Unterinvestierte Fondsmanager ,wie im neuen Survey, sind also strukturell bullisch zu werten.

https://t.co/Uy9Lxnf5UI

Neuer Artikel (Premium Only):
Hari Live Stream 13.02.19
https://t.co/nw6Bq0eMTp

The plunge! Eurozone industrial production confirms ugly picture individual member states already gave. Massive collapse in production in December, down 4.2% YoY, most since the financial crisis.

Neuer Artikel (Premium Only):
Ein Setup niederschreiben
https://t.co/niwWKWX2tg

So sieht ein Markt aus, der seit dem Jahreswechsel stärker ist als alle dachten, während gleichzeitig die Fund-Manager (siehe 2 Posts vorher) sich dagegen stellen und massiv unterinvestiert sind.

Das Ding ist Dynamit in beide Richtungen und eine Seite liegt hier total falsch.

"I ❤️ Cash"

mehr laden...

Das endlose Zögern und die Unsicherheit

Am 07. Januar habe ich Sie in -> Börsenjahr 2019 - Dem Optimismus eine Chance! <- motiviert, auch wieder Chancen im Markt zu suchen.

Das war hier beim lila Pfeil, Sie sehen den weiteren Verlauf:

Nun habe ich diesen Verlauf nicht "vorhergesehen", Blödsinn, ich habe wie der Rest der Welt auch keine Glaskugel. Aber nach einer 20% Korrektur und einem Ausverkauf am 24.12.18, darf man auch mal wieder optimistischer werden, denn langfristig steigt der Markt und fällt nicht.

Leider machen viele Anleger das instinktiv genau falsch herum. Erst wird (im Herbst) zu lange gezögert Risiken zu begrenzen, dann wird (zum Jahreswechsel) zu lange gezögert wieder zuzupacken. Das Ergebnis ist, dass diese Anleger immer hintendran sind und am Ende dann behaupten, dass Markt-Timing nicht funktionieren würde.

Blödsinn, was nicht funktioniert ist nur die Denkweise, am Markt immer so lange warten zu wollen, bis man "sicher" ist. So funktioniert das aber nicht und Sicherheit gibt es schon gar nicht. Zum Thema Markttiming empfehle ich auch

Ein Blick auf das obige Chart des S&P500 zeigt schnell, dass schon eine simple Mechanik wie der Aus- und Einstieg anhand der 50-Tage-Linie, zu einem positiven Ergebnis geführt hätte - ich habe das mit lila Kreisen im Chart markiert. In der Mitte war Anfang Dezember mal ein "Fakeout", bei dem man ein- und gleich wieder ausgestiegen musste. Wo ist dabei das Problem? Auch das gehört dazu.

Aber solche Techniken sollen heute hier nicht Thema sein. Ich will nur betonen, dass man Chancen ergreifen muss und Risiken begrenzen, zu langes Zögern ist am Markt die Garantie für Verluste. So lange man bereit ist, eine falsche Entscheidung sofort wieder zu ändern, ist es auch kein Problem mal was zu risikieren. Übel wird es nur, wenn man an Fehlentscheidungen dann endlos festhält und sich so immer weiter ins Minus reitet.

Klar ist auf jeden Fall, wenn Sie nun im Web unterwegs sind, damit Ihnen jemand sagt, ob der Markt nun von hier zu den Hochs läuft oder von hier doch wieder einbricht, sind Sie komplett - aber wirklich 100% - auf dem falsche Dampfer!

Niemand weiss das und niemand kann Ihnen das mit hinreichender Sicherheit sagen. Warum suchen Sie dann danach?

Ich sage es Ihnen. Sie suchen danach, weil die Unsicherheit Sie belastet. Die Unsicherheit und Angst, jetzt etwas "Falsches" zu machen. Das lässt Sie an Wendemarken auch zögern und damit - siehe oben - zögern Sie immer zu lange und wenn Sie dann endlich vorsichtig den Kopf heraus strecken, ist der nächste Wetterwechsel schon im Gange.

Dabei gibt es einen ganz einfachen Weg, sich von dieser Unsicherheit zu befreien und das ist *nicht* die Suche nach der Glaskugel und dem Zukunfts-Propheten.

Es ist wie schon oben erwähnt, die Fähigkeit, eine falsche Entscheidung ohnen zu Zögern wieder zu beenden. Wenn man auch dabei schnell ist, kommt man immer mit geringen Schmerzen davon. Und dann kann man auch mal was riskieren, weil was kann schon passieren, wenn man einen Notausgang hat?

Man nennt das im normalen Leben auch das Prinzip des "Zeh ins Wasser stecken". Ist das Wasser zu heiss oder zu kalt, zieht man ihn halt zurück und hat von kurzem Schmerz abgesehen, kein echtes Problem.

Solange Sie aber den Einstieg in den Markt als die "große Dauerentscheidung fürs Leben" betrachten, erzeugen Sie eine gewaltige Hürde, die Sie zögern und zögern und zögern lässt. Und dann gehen Sie auf die Suche nach "Propheten", die Ihnen diese Unsicherheit abnehmen. Dummerweise gibt es die nicht und die die so tun als ob sie welche wären, sind eher Scharlatane, die vor allem Ihr Bestes wollen.

Denken Sie also entspannter, lockerer. Machen Sie sich bewusst, dass wenn etwas schief läuft, man eine Entscheidung jederzeit mit geringen Schmerzen revidieren kann - man muss es dann aber auch tun!

Wenn Sie so denken, wird es einfacher Chancen zu ergreifen. Dann können Sie auch diesen Markt positiver betrachten und wenn Sie beim lila Pfeil eingestiegen wären, hätten Sie nun ein Grinsen im Gesicht. Aber das dürfte für viele nur ein "hätte, hätte, Fahrradkette" sein - mal wieder, wie so oft. 😉

Die Straßen der Börsen sind gepflastert mit Anlegern, die vor der Korrektur sagen, dass Sie in der nächsten Korrektur kaufen und wenn sie dann da ist, viel zu ängstlich und zu paralysiert sind, um tatsächlich zu handeln.

Womit wir beim Markt des Jahres 2019 sind.

Wird er in 2019 neue Hochs erreichen? Ich weiss es nicht.
Wird er bald wieder zusammenbrechen und in eine schwere Baisse wechseln? Ich weiss es nicht.

Was ich aber weiss ist,

  • dass die Marktmechanik aktuell positiv ist!
  • dass er oberhalb einer wichtigen Unterstützung notiert!
  • dass er eine 20% Korrektur hinter sich hat und damit die tiefste Korrektur seit 2009!
  • dass die Aufwärtsbewegung nun langsam müde wird und eine Konsolidierung/Korrektur bald kommen dürfte.

Das Glas ist also halbvoll und Chancen sind da, auch wenn man kurzfristig keine Wunderdinge mehr erwarten darf. Und wenn sich die Chancen doch nicht realisieren, geht man halt wieder raus.

Was ist daran so schwierig?

Ich sag es Ihnen, unser evolutionäres "Affenhirn" denkt anders und das macht es schwierig - es sorgt sich immer über die Zukunft und ist nie ganz in der Gegenwart. Das ist gut für die Savanne, um Löwen aus dem Weg zu gehen, für einen reflexiven Markt, denkt es aber *falsch*.

Wir haben die Wahl. Wir können das erkennen und uns darüber erheben. Oder wir können uns davon weiter treiben lassen, weil es sich "so gut anfühlt".

Die Entscheidung ist alleine Ihre, die Konsequenzen sind es auch.

Ihr Michael Schulte (Hari)

*** Bitte beachten Sie bei der Nutzung der Inhalte dieses Beitrages die -> Rechtlichen Hinweise <- ! ***

Willkommen!

Willkommen! Mein Name ist Michael Schulte, hier im Blog "Hari" genannt.

Ich freue mich sehr, dass Sie den Weg zu surveybuilder.info gefunden haben!

Wer ich bin, können Sie -> hier <- nachlesen.

Was Sie auf surveybuilder.info erwartet, können Sie -> hier <- nachlesen.

Ich möchte Ihnen helfen, bei der Geldanlage und an der Börse sicherer, überlegter und erfolgreicher zu werden.

Und ich möchte Sie unterstützen, in dem ich Ihnen die tägliche, aktive Marktbegleitung eines Börsen-Profis anbiete.

surveybuilder.info ist anders

surveybuilder.info ist anders.

Hier finden Sie Qualitätsanspruch und Substanz, wertige Inhalte, Hintergrundinformationen und kommentierte Markt-Aktualität.

Das ist der Anspruch, dem wir hier jeden Tag gerecht werden wollen.

Marktschreierische Berichte oder "heisse Tips" mit "Gewinngarantie", fehlen hier ebenso konsequent, wie Werbung, blinkende Banner, Advertorials und Schleichwerbung.

Seit surveybuilder.info Ende 2011 startete, ist es das Ziel, engagierten und eigenverantwortlich agierenden Anlegern, eine völlig unabhängige und vertrauenswürdige Plattform zu bieten, auf der man gemeinsam lernen, sich austauschen und als Anleger wachsen kann.

surveybuilder.info ist daher mehr Mentoring und Börsen-Kurs, als klassischer Börsenbrief oder Blog. Und surveybuilder.info begleitet sie täglich aktiv im Börsengeschehen, so als ob Sie immer einen verlässlichen Profi an der Seite haben, der das Geschehen für Sie einordnet und kommentiert.

Börsentäglich können Sie mit 2-3 Artikeln aus meiner Feder, sowie weiteren Beiträgen der -> Kolumnisten <- und interessanten Hinweisen und Diskussionen im Forum rechnen.

Im Laufe der Jahre hat sich eine engagierte, vertraut agierende Community gebildet, die sich im Streben nach Erfolg an den Märkten, gegenseitig stützt und hilft.

Von Profis wie Fondsmanagern, Daytradern oder Vermögensverwaltern, bis zu Anfängern und Studenten, die primär lernen wollen, ist hier auf surveybuilder.info alles in der Community versammelt.

Und natürlich stellen die "normalen" Anleger die Mehrheit der Mitglieder, die im Beruf erfolgreich und eingespannt, nach einem Weg suchen, mit akzeptablem Zeitaufwand ihren Börsenerfolg zu steigern.

Uns eint der vertrauensvolle, respektvolle Umgang gebildeter Menschen, der sich auf die Kraft des ruhigen Argumentes konzentriert.

Wenn Sie eine Plattform suchen, um sich ohne forentypische Trolle, Aufschneider, Rechthaber und Egomanen qualifiziert über Börse auszutauschen, zu lernen und an sich selber zu arbeiten, sind Sie hier genau richtig!

Einen ausführlicheren Überblick über die Inhalte finden Sie -> hier <-

Welche Inhalte finden Sie hier?

Die freien Inhalte des Blogs, finden Sie in der linken Spalte und in der Navigation unter "Freier Bereich".

Teile der weit umfangreicheren Premium Inhalte, finden Sie dagegen in der rechten Spalte und in der Navigation. Wobei Sie die grosse Mehrheit der Inhalte gar nicht sehen können, wenn Sie kein Premium-Mitglied sind. Die Reiter in der Navigation scheinen daher "leer" zu sein, der umfangreiche Inhalt wird erst nach Freischaltung sichtbar.

Die Premium Inhalte sind kostenpflichtig, wirklich guter und qualifizierter Inhalt, hat eben seinen Wert.

Den Medien wird ja gerne ein Nachlassen der Qualität vorgeworfen. Verwunderlich ist das nicht, denn die Finanzierung im (vermeintlich) kostenlosen Web, erfordert eben die Jagd nach Aufregern und Klickzahlen.

Wer das nicht will und gerade beim wichtigen Thema Finanzen, seriös informiert werden möchte, sollte deshalb darauf achten, dass sich die Medien offen und transparent direkt über die Leserschaft finanzieren.

Die Community und Sie

Wie können Sie zur Community dazu stossen?

Wenn Sie an einer Mitgliedschaft interessiert sind, müssen Sie sich als Erstes -> registrieren < -.

Danach können Sie sich hier -> im FAQ < - weiter informieren. Und in den umfangreichen Artikeln des freien Bereiches, bekommen Sie einen Eindruck, was Sie hier inhaltlich erwartet.

Mitglied werden, können Sie - nachdem Sie sich registriert haben - dann hier:
-> Premium Mitglied werden < -

Die jährliche Mitgliedschaft kostet aktuell 290€ incl. MwSt oder umgerechnet gut 24€ im Monat. Als Neumitglied zahlen Sie aber mit 340€ incl. MwSt im ersten Jahr bewusst etwas mehr, danach gelten auch für Sie die normalen Jahresgebühren.

Weiterlesen ...Die Community und Sie

Testimonials

Schon viele, haben sich in den vergangenen Jahren, durch surveybuilder.info in ihren Fähigkeiten und in ihrem Erfolg signifikant weiterentwickelt.

Lesen Sie, was Stimmen aus der Community zu Ihrer Mitgliedschaft sagen.

Das sind keine Werbesprüche, sondern ehrliche Sätze realer Menschen, die Sie in der Community direkt darauf ansprechen können:

-> Das sagen die Mitglieder <-