Eine einfache Erkenntnis zum Markt

Ich bin ja "berüchtigt" dafür, lange Artikel zu schreiben. 😉 Die Realität des Marktes ist aber eben auch komplex und verweigert sich einfachen Weisheiten.

Trotzdem will ich heute mit so wenig Worten wie möglich, mal eine "einfache Erkenntnis" aufschreiben. Denken Sie mal bitte darüber nach.

Zunächst fünf Fragen und Antworten:

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H.C. Grosskotz, IFRS und die Luftbuchungs Capital AG

Es gibt Dinge, die sollte man immer wieder erklären. Die in der Bilanzierung nach IFRS steckenden "Gestaltungsmöglichkeiten" gehören dazu. Denn ein Teil der Ertragssteigerungen von börsennotierten Unternehmen der letzten Jahre, beruhen auch auf (legalen) Gestaltungsmöglichkeiten, die IFRS bietet.

Im Artikel -> Vom Irrsinn des IFRS und einem zweifelhaften Buchwert < -, habe ich das schon vor 4 Jahren hier beschrieben und es ist immer noch aktuell.

Nun sind solche Themen aber "trocken" und gerade die, die es eigentlich lesen sollten, weil ihnen eben das Verständnis für die Hintergründe fehlt, lesen es dann nicht und jagen lieber dem nächsten "heissen Tip" nach. Die Erfolgschancen dieser Jagd kennen wir. 😉

Aus diesem Grund hatte ich vor 2 Jahren im Premium Bereich mal eine launíge Erklärung geschrieben, die plakativ deutlich macht, was möglich ist. Und diese will ich nun mit Ihnen auch im freien Bereich teilen.

Natürlich ist diese rein hypothetische Darstellung bewusst plakativ und zugespitzt, sie soll ja gelesen werden. Und ja, die Darstellung vereinfacht zu stark und das Thema muss viel, viel differenzierter betrachtet werden. Dann liest es aber keiner mehr. 😉

Und die Kernaussage ist eben doch zutreffend. Denn die lautet: verlassen Sie sich im Zeitalter des IFRS nicht mehr auf Buchwerte! Beziehungsweise verlassen Sie sich nur dann darauf, wenn Sie diese wirklich inhaltlich hinterfragen konnten. Und wer kann das als privater Anleger schon?

Nun aber zu H.C. Grosskotz und seiner "kreativen IFRS Buchführung". 😉

[Namensähnlichkeiten zu realen Personen oder Firmen sind natürlich unbeabsichtig und reiner Zufall]

Viel Spass und gute Erkenntnisse!

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Gewürzte Charts – Von Oszillatoren und Indikatoren

Neben der täglichen Aktualität, besprechen wir auf surveybuilder.info auch immer wieder grundsätzliche Themen rund um die Märkte und diskutieren über die Techniken, die nötig sind, um Erfolg haben zu können.

Hier ist beispielhaft ein Beitrag vom 20.01.16, der aufzeigt, wie wichtig es ist, sich bei der Marktanalyse auf das Wesentliche zu konzentrieren und Charts nicht zu überladen.

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Kinder Morgan und Deutsche Post – Bullenmarkt oder Bärenmarkt?

Die breiten Indizes von S&P500 bis DAX, haben nun zum bisher besten Rebound-Versuch des Jahres angesetzt. Drei Tage hintereinander, ist der S&P500 nun gestiegen und auch der DAX hat mit der 9.300er Marke, einen ersten wichtigen Widerstand zurück erobert.

Natürlich kommen dann - das ist wie beim Murmeltier, das täglich grüsst - gleich die "grossen" Prognostiker aus ihren Ecken, die dann die "grossen Wende" ausrufen und wieder "Kaufkurse" schreien, wie sie das ja schon am Anfang des Jahres so treffend und punktgenau getan haben. Wer hier Sarkasmus findet, kann ihn behalten. 😉

Oder andere, die Permabären, sind sich so etwas von sicher, dass es es immer weiter runter gehen *muss*, dass sie diesen ersten ernst zu nehmenden Rebound des Jahres, nun schon wieder Shorten, weil das "Endspiel" ja zwangsläufig begonnen hat und wir sowieso schon bald vor einer Währungsreform stehen.

Das kann alles sein und ich schliesse nichts aus, es hilft uns aber herzlich wenig. Und wer sich zu stark und verbohrt mit einer vermeintlich "sicheren" Zukunft verheiratet, hat nur eines garantiert: dass er im Markt keinen Erfolg haben kann. Denn der Markt ist immer in Bewegung und per Definitionem wetterwendisch.

Eine besonders absurde Form des Drangs etwas statisch zu definieren, was in Realität immmer in Bewegung ist, ist dabei der Versuch, einen Bullen- oder Bärenmarkt über absolute Prozentzahlen zu definieren.

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Die Marktlage aus Sicht der Point&Figure Technik

Wir haben im Premium-Bereich seit ein paar Wochen mit Carsten Labs einen fünften -> Kolumnisten < - an Bord, der sich vor allem um die Point & Figure (P&F) Technik kümmern wird. Eine Technik, die auf den ersten Blick etwas ungewohnt und "sperrig" wirkt, auf den zweiten Blick dann aber gerade für weniger erfahrene Anleger sehr präzise Signale liefert, weil diese richtungslose Phasen ausfiltert und relevante Signale erst dann generiert, wenn sich der Kurs deutlich in eine Richtung bewegt hat.

In seiner Kolumne "HullaPoint", wird er sich dem Thema auf zwei Arten nähern. Einerseits mit erklärenden Grundlagen-Artikeln, die uns die Technik mit ihren Details Schritt für Schritt nahe bringen. Andererseits mit regelmässigen Auswertungen der Marktlage genau mit dieser Technik.

Und so einen aktuellen Marktüberblick mit Stand heute Mittwoch 10.02.16 Abend 22:00 Uhr, stellen wir Ihnen heute auch mal ausnahmsweise im freien Bereich zur Verfügung. Die Verständnis-Grundlagen dazu, wurden im Premium-Bereich schon vermittelt.

Viel Spass und gute Erkenntnisse!
Ihr Hari

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Der „Edge“ und das schwer verdiente Geld

Mit dem Börsenerfolg, ist das so eine Sache.

Die Einen erklären Ihnen, dass Sie ja nur für 19,99€ dem "tollen Musterdepot", den "geheimen Tips von Gurus" und der "innovativen XYZ Methode" folgen müssten und schon stellt sich Erfolg und Reichtum ein.

Das ist natürlich Blödsinn.

Die Anderen erklären Ihnen, dass Markt-Timing ja gar nicht geht und Sie ja nur den Pfaden Warren Buffetts folgen müssten und es dafür reichen würde, ein wenig Bilanzen lesen zu lernen und schon werden Sie "unterbewertete Perlen" und "günstige Schnäppchen" finden und schon stellt sich Erfolg und Reichtum ein.

Das ist natürlich auch Blödsinn.

Trotzdem fällt dieser Blödsinn immer wieder auf fruchtbaren Boden, die Verheissung schnellen und leichten Erfolges, ist ja auch zu verlockend.

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Lehrer Bömmel und die Kreditkrise

In einer lockeren Reihe von Artikeln - nach "Lehrer Bömmel" aus der Feuerzangenbowle benannt - erkläre ich im Premium-Bereich immer wieder wichtige Zusammenhänge der Finanzmärkte.

Bei den Erklärungen geht es dabei nicht um "wissenschaftliche Exaktheit", sondern darum, Lesern die sich bisher nicht ausreichend mit den Themen befasst haben oder sie nie richtig verstanden haben, auf unterhaltsame Art und Weise ein Gefühl dafür zu vermitteln, worum es wirklich geht. Wer dann tiefer einsteigen will, kann das ja im Nachgang selber tun, Quellen gibt es genug.

Daher orientiere ich die Erklärungen auch immer wieder an konkreten, aktuellen Sachverhalten, so dass sich auch ein konkreter Erkenntnisgewinn damit verbinden kann, der zu besseren Anlageergebnissen führt.

Im freien Bereich hatte ich vor 1,5 Jahren schon beispielhaft einen Artikel aus dieser Reihe. Und zwar die Erklärung, wie "Shorten" eigentlich funktioniert und was eigentlich ein Leerverkauf ist. Lesen Sie hier, falls Sie den Artikel übersehen haben. Der Artikel war der Beginn einer Artikelreihe zum Thema "Shorten".

-> Grundlagen des Shortens - Wat is en Dampfmaschin? < -

Heute nun will ich Sie an einem weiteren Artikel teil haben lassen, der erst gestern im Premium-Bereich erschienen ist. Er adressiert die Frage, wie Aktien sich in einer Kreditkrise verhalten und warum das so riskant ist.

Ich wünsche gute Erkenntnisse!

Ihr Hari

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